Hinweise und Tips zur Installation ...


CCE:

Da der "CCE" Shareware ist, wird unten rechts im Bild der fertigen SVCD / DVD ein kleines blaues Logo von "CinemaCraft" eingeblendet. Ihr könnt den "CCE" natürlich auch kaufen, wenn euch die dafür notwendigen 2000,- $ nicht zu viel sind. Nein, nein, das ist kein Schreibfehler, 2000,- $. Qualität hat nun mal ihren Preis. Den "CCE Lite" gibts aber auch schon für ca. 250,-$, nur kann dieser kein VBR und ist daher für eine vernünftige Bildqualität von vorn herein ungeeignet.

Die Gesamtzeit zum Umwandeln einer DVD dauert, ja nach Prozessorleistung, Einstellung und Filmlänge, zwischen 6 und 18 Stunden.

Zur Installation:

In diesem Fenster muß bei "Standalone version" ein Häkchen gemacht werden und bei der Pfadangabe ist es sinnvoll, "Program Files" in "Programme" zu ändern.
Dann auf "Weiter" klicken und im nächsten Fenster auf "Fertig stellen".

CCE - Inst.opt.

DVD2DVD-r:

Bei "DVD2DVD-r" muß der Pfad für den "CCE" generell angegeben werden.

Für die Ausführung dieser Programme sollten mindestens 20 GB freier Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.

Des Weiteren benötigen diese Programme einen aktuellen ASPI-Treiber. Den findet ihr z.B. bei Adaptec.

Auszüge aus Diskussionsforen:

zu den Encoder-Optionen ...

aus "technik.movie2digital.de" , geschrieben von 'Tommkill':

wenn man ab dem CCE ab 2.67 bei Interlace Material Upper Field weg lässt, zittert das Bild zu 99%

Der CCE ab Version 2.67 unterstützt kein Field order mehr. Stattdessen gibt es 'Offset-Line', was eigentlich den gleichen Effekt haben soll.

Die Option 'Offset Line' des 2.67 wird über die Option 'Upper Field First' in DVD2DVD-R gesteuert. Dabei bedeutet UpperFieldFirst=OffsetLine 0 und BottomFieldFirst = OffsetLine 1.

Ab der 2.67 müsste man folglich sowohl bei interlaced als auch bei progressiv die Option UpperFieldFirst aktivieren.

Also gehts nicht so einfach mit weglassen

Ab CCE Version 2.67 also :

Bei Progressive :

[x] Progressive frames
[ ] Linear quantizer scale
[x] Zigzag scanning order
[x] Upper field first

Bei Interlaced :

[ ] Progressive frames
[ ] Linear quantizer scale
[ ] Zigzag scanning order
[x] Upper field first

Bis CCE Version 2.66 also :

Bei Progressive :

[x] Progressive frames
[ ] Linear quantizer scale
[x] Zigzag scanning order
[x] Upper field first (an oder aus ist egal)

Bei Interlaced :

[ ] Progressive frames
[ ] Linear quantizer scale
[ ] Zigzag scanning order
[ ] Upper field first

zum Unterschied Transcoder / Encoder ...

aus "technik.movie2digital.de" , geschrieben von 'Tommkill':

der Unterschied ist, daß ein Encoder, in unserem Fall der CCE, die DVD komplett auseinander nimmt. Der CCE analysiert den Stream, um die Bitratenverteilung neu anzupassen und encodet dann neu. Danach werden die files wieder authort, also zu VOB streams verwebt.

Die On Click Tools sind sogenannte Transcoder, die die VOB Dateien ganz lassen und nur die Bitrate senken ohne neu anzupassen. Dies geht natürlich viel schneller, aber dafür auch zu lasten der Bildqualität.

Ob man das sieht oder nicht, ist immer abhängig vom Ausgabegerät.

aus "forum.gleitz.info" , geschrieben von 'eDealer':

Man sollte jedoch erwähnen das ein neues Codieren nie verlustfrei geschiet.
Mit diesem Sachverhalt stellt sich die Frage, wo die Qualität mehr leidet
a) beim neucodieren, wo alles neu berechnet wird oder
b) wo bereits auf einem Teil der Informationen aufgesetzt wird und nur teile neu berechnet (vereinfacht) werden.

Aus meiner Sicht ist die Qualität eines Transcoders bis ca 80% vom Urprungsmaterial besser als die mit einem völlig neu codierten Film der ebenfalls nur 80% der Ursprungsgröße hat.
Von 80-70% sind sie aus meiner Sicht gleichwertig und alles was unter 70% geht ist der Encoder klar im Vorteil.

Alle diese Angaben beziehen sich auf einen MPEG2 Stream (also VOB einer DVD). Bei anderen Formaten kann das durchaus anders sein.